Was bislang geschah und wie es weitergeht…

Bei Speis und Trank lässt es sich doch gleich viel besser beratschlagen.

Was für ein Jahr! Es begann mit Corona, im Sommer glaubte manch einer, es sei vorüber, bevor dann Delta und Omikron in unser Leben traten. So arbeiteten wir, die literaturundfeuilleton-Redaktion weiterhin aus dem Home-Office, trafen uns per Video-Chat und veranstalteten auch unser Seminar an der Fakultät für Philologie online. Doch zumindest ein Treffen in Präsenz gelang uns im Sommer, um die Neuausrichtung unseres Blogs einzuleiten. Seither ist einiges geschehen…

im Namen der Redaktion von ALINA WOLSKI

In unserem letzten Infopost berichtete ich Ihnen bereits über unser Vorhaben, literaturundfeuilleton zu neuer Blüte zu bringen, neue Sparten zu ergänzen, auf mehr Standbeine zu setzen, mit der Zeit zu gehen… An der neuen Website wird inzwischen unter Hochdruck gearbeitet. Außerdem generieren wir Content für unser Feuilleton-Ressort, um Ihnen ab April mehrmals wöchentlich nicht nur Rezensionen zur Verfügung zu stellen, sondern Sie auch über weitere komparatistische Themen zu informieren. Darüber hinaus bereiten wir unsere neue Wissenschaftssparte vor.

Im Dezember haben wir Sie mit unserem literarischen Adventskalender durch die Weihnachtszeit begleitet. Jeden Tag konnten Sie Einblicke erhalten in die persönlichen Buch-, Film- oder Theaterempfehlungen eines literaturundfeuilleton-Mitglieds. Ein ähnliches Konzept möchten wir zusätzlich zu den Rezensionen auch ab dem kommenden Frühjahr umsetzen. Das Geheimnis, worum es sich dabei genau handelt, lüften wir, wenn es so weit ist.

Erschienene Beiträge

Neben dem Adventskalender erschienen auf unserem Blog im November und Dezember auch viele weitere Rezensionen:

Caro Kaiser besprach für uns ein Buch, das für den deutschen Buchpreis 2021 hätte nominiert werden sollen – E. oder Die Insel von Francis Nenik.

Wir alle freuen uns darüber, dass unser früheres Redaktionsmitglied, Esra Canpalat, mit dem Förderpreis Ruhr ausgezeichnet wurde! Alina Wolski interviewte sie aus diesem Anlass.

Außerdem nahm Alina Wolski uns in die deutsche Kinowelt mit und schaute sich die Komödie Contra von Sönke Wortmann an.

Nick Pulinas Kolumne im November war, um mit seinen eigenen Worten zu sprechen, eine „ultimative Lobhudelei“.

Ähnlich positiv fiel Caro Kaisers Fazit zu Deutscher Herbst von Stig Dagerman aus. Kommen Sie mit auf eine Reise in deutsche Mondlandschaften!

In seiner Dezember-Kolumne war Nick Pulina schon sehr in Weihnachtsstimmung. Neben Glühwein findet sich in der lesBar aber auch guter Hörspielspaß.

Als ein Buch mit einigen Höhen und ganz vielen Tiefen empfunden hat Thomas Stöck Als Medea Rache übte und die Liebe fand von Tamar Tandaschwili. Lust auf einen ausgezeichneten Verriss? Hier sind Sie richtig!

Alina Wolski besprach für uns einen Roman, der dieses Jahr in aller Munde war – Klara and the Sun von Kazuo Ishiguro. Eine nachdrückliche Empfehlung.

Weitere Beiträge

Wie sich unser Prozess der Neuausrichtung weiter gestaltet, teilen wir Ihnen sehr gerne Ende Januar im nächsten Informationspost mit. Sollten Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, als freie_r Redakteur_in für uns schreiben oder Ihr Feedback äußern wollen, freuen wir uns auf Ihre Nachricht unter: literaturundfeuilleton@gmail.com.

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