in der lesBar mit Philip Glass und der Domaine Zind-Humbrecht

Kolumne Akhnaten Met New York Metropolitan Opera Philip Glass

Eine ultimative Lobhudelei.

von NICK PULINA

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In der lesBar mit dem Publikum der letzten Wochen und Schloss Vaux

Ein pandemiegeprägtes Auditorium, eine nie dagewesene Gnade, eine wasserreiche Metapher, ein finnischer Landschaftskomponist, ein sägender Violinist, ein aufstehender Gast, eine schreiende Frau, eine Schar überzeugender Studierender, ein rotierender Regisseur, eine Einsicht mit Besserung, eine objektophile Mörderin, eine metallene Schwangerschaft, ein unvergesslicher Kinoabend, ein destruktiver Kolumnist und ein alles rettender Schaumwein. Willkommen beim Gossip-Abend in der lesBar!

von NICK PULINA

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Mit der lesBar im römischen Exil

Ein neuer Tourismus, ein überfülltes Land, ein Ausgestoßener, eine kaputte Stadt mit alten Häuschen, ein unflexibles Sternerestaurant, ein Hauch von Heimat, ein bemühter Kellner, ein orangefarbenes Manna und eine gehörige Portion Ironie. Begleiten Sie mich in die Exil-lesBar und freuen Sie sich über ein Stück Deutschland in der Fremde!

von NICK PULINA

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In der lesBar mit Dorothy Parker und Reichsrat von Buhl

Dorothy Parker: „New Yorker Geschichten“, Zürich/Berlin 2017.

Eine bibliophile Angst, ein Sportschuhproblem, eine Cremesuppe, ein reifer Riesling, eine bitterböse New Yorkerin, eine Orgie in der Buchhandlung, ein mysteriöser Verlust von Zeit und ein fehlgeschlagenes Multitasking. Lernen Sie in der lesBar aus meinen Fehlern!

von NICK PULINA

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In der lesBar mit der bildundtonfabrik und Familie Tscheppe-Eselböck

Ein windiger Rosé, ein alkoholischer Stammbaum, ein junges Ding mit viel Charakter, ein amerikanischer Physiker, ein Plan zur Rettung der Welt, ein Nichts im Nirgendwo, ein alternativer Urlaubsort, eine Anti-Wanderratte und Berge, Berge, Berge. Herzlich willkommen zum Spieleabend in der lesBar!

von NICK PULINA

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Kolumne: in der lesBar mit Christa Ludwig und Carl Ehrhard

Eine verstorbene Legende, eine kritische Dame, ein untergehender Zweig der Musik, eine intime Konzertatmosphäre, ein süßer Trunk zum Schwelgen, ein Ende und die Lücke, die dieses hinterlässt. Eine Trauerfeier in der lesBar.

von NICK PULINA

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Kolumne: In der lesBar mit Timm Rautert und Oliver Zeter

Eine fotografische Vision, ein geöffnetes Museum, ein Haufen Deutscher in Uniform, ein Bedürfnis nach Dokumentation und ein ungesüßter Sprudel: Willkommen zur Vernissage in der lesBar!

von NICK PULINA

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Kolumne: In der lesBar mit Brecht, Bruinier und Laura Weber

Eine lyrische Vorstellung, eine antilyrische These, ein weltbewegendes Gedicht, eine poetische Überführung und Ihre Reservierung in einem Etablissement, in dem die Grenzen der Gattungen überschritten werden: Willkommen in der lesBar, liebe Kolumnauten!

von NICK PULINA

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Auf ein unliterarisches Wochenende, 34. KW

F/Wv1.80Gestatten Hemgesberg. Idylle, ein schlechtes Rumpsteak, Seife, Quietscheenten und Senf: Wenn sie sich einen Reim auf diese pikante Akkumulation machen können, sind sie entweder ein gestörter Fleischfanatiker aus der Sesamstraße, der es extra „scharf“ mag oder sind – so wie ich – im beschaulichen Monschau gestrandet.

von NADINE HEMGESBERG Weiterlesen

Auf eine literarische Empörung KW. 33

Offizielles Logo des Deutschen Buchpreies 2014Gestatten Hemgesberg. Am Mittwoch wurde die alljährliche Longlist mit den 20 Anwärterromanen für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. Eben jene Liste führte zu allerlei Reaktionen seitens des Feuilletons, größtenteils keine guten. Wo sind die Frauen? Wo ist der Herbst? Wo sind die Indies? Warum? Wieso? WTF?

von NADINE HEMGESBERG

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