In der lesBar mit der bildundtonfabrik und Familie Tscheppe-Eselböck

Ein windiger Rosé, ein alkoholischer Stammbaum, ein junges Ding mit viel Charakter, ein amerikanischer Physiker, ein Plan zur Rettung der Welt, ein Nichts im Nirgendwo, ein alternativer Urlaubsort, eine Anti-Wanderratte und Berge, Berge, Berge. Herzlich willkommen zum Spieleabend in der lesBar!

von NICK PULINA

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Kolumne: in der lesBar mit Christa Ludwig und Carl Ehrhard

Eine verstorbene Legende, eine kritische Dame, ein untergehender Zweig der Musik, eine intime Konzertatmosphäre, ein süßer Trunk zum Schwelgen, ein Ende und die Lücke, die dieses hinterlässt. Eine Trauerfeier in der lesBar.

von NICK PULINA

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Kolumne: In der lesBar mit Timm Rautert und Oliver Zeter

Eine fotografische Vision, ein geöffnetes Museum, ein Haufen Deutscher in Uniform, ein Bedürfnis nach Dokumentation und ein ungesüßter Sprudel: Willkommen zur Vernissage in der lesBar!

von NICK PULINA

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Kolumne: In der lesBar mit Brecht, Bruinier und Laura Weber

Eine lyrische Vorstellung, eine antilyrische These, ein weltbewegendes Gedicht, eine poetische Überführung und Ihre Reservierung in einem Etablissement, in dem die Grenzen der Gattungen überschritten werden: Willkommen in der lesBar, liebe Kolumnauten!

von NICK PULINA

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Auf ein unliterarisches Wochenende, 34. KW

F/Wv1.80Gestatten Hemgesberg. Idylle, ein schlechtes Rumpsteak, Seife, Quietscheenten und Senf: Wenn sie sich einen Reim auf diese pikante Akkumulation machen können, sind sie entweder ein gestörter Fleischfanatiker aus der Sesamstraße, der es extra „scharf“ mag oder sind – so wie ich – im beschaulichen Monschau gestrandet.

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Auf eine literarische Empörung KW. 33

Offizielles Logo des Deutschen Buchpreies 2014Gestatten Hemgesberg. Am Mittwoch wurde die alljährliche Longlist mit den 20 Anwärterromanen für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. Eben jene Liste führte zu allerlei Reaktionen seitens des Feuilletons, größtenteils keine guten. Wo sind die Frauen? Wo ist der Herbst? Wo sind die Indies? Warum? Wieso? WTF?

von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literaturkritischen Eklat, KW. 21

Stefan_Zweifel_wikimedia user HaemmerliGestatten Hemgesberg. Es gibt ordentlich Beef im Literaturclub des SRF: Elke Heidenreich und Stefan Zweifel gerieten bei der Diskussion über Martin Heideggers Schwarze Hefte heftig aneinander. Heidenreich zitierte falsch, Zweifel wird degradiert.

von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literarisch-kafkaesken Moment, 20. KW

Verifizierter ErfolgGestatten Hemgesberg. Was den Literaturbetrieb in der vergangenen Woche beschäftigte? Die Festnahme des Schriftstellers Jörg Albrecht, der zum Besuch der Buchmesse nach AbuDhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten gereist war. Was war geschehen?

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Auf einen literarischen Aufreger, 19. KW

450px-WP_Alfred_KerrGestatten Hemgesberg. Während an der einen Stelle über die Zukunft Europas aus Schriftstellerperspektive diskutiert wird, wird an anderer Stelle in der Vergangenheit gekramt, genauer: in der Dichterschublade eines Alfred Kerr. Um den Alfred-Kerr-Preis, der seit 1977 an LiteraturkritikerInnen und zum nunmehr 20. Mal an NachwuchsdarstellerInnen im Rahmen der Berliner Festspiele und des Theatertreffens vergeben wird, ist mit Hinblick auf Kerrs in den 1910ern geäußerten Kriegsschmähungen und rassistische Lyrik eine Diskussion entbrannt.

von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literarischen Bestseller, 17. KW

Inspirtaion in der Glühbirne    Flickr User damn_uniqueGestatten Hemgesberg. Das Erfolgsrezept von Wandkalendern mit philosophisch anmutenden Alltagsweisheiten und Aphorismen, die man sich mit blumiger Bordüre an die Wand tackern kann ist so simpel wie erleuchtend (!) genial: Jeder kann und will etwas damit anfangen können. Paulo Coelhos Der Alchemist, dieses vor Dichte und Brillianz strotzende Stück Literatur, bildet da keine Ausnahme. Das erkannte nun auch der Happy-Musik-Guru Pharrell Williams, das seichte Machwerk sei eine Inspiration gewesen. Eine Spurensuche.

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