Doctor’s Diary (3): Das Doktorandenkolloquium

In diesen Wänden wird fleißig diskutiert. Copyright: Leo Tiresias.

Der Austausch mit Gleichgesinnten – auch für die Forschergemeinde ist das Gespräch eine der wichtigsten Möglichkeiten, sich auszutauschen. Natürlich nennen wir das Gespräch nicht einfach Gespräch, sondern latinisieren das Wort zu einem Kolloquium. Im Falle der angehenden Doktoren der Literaturwissenschaft setzt man den Wunschtraum kurzerhand vor das Gespräch und erhält eine wunderbare Möglichkeit, mit der eigenen Arbeit voranzukommen.

von THOMAS STÖCK

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Doctor’s Diary (2): Promotionsstipendienbewerbung

Ob Auguste Rodins berühmte Statue Le Penseur auch einen Studierenden zeigt, der über die Finanzierung seiner Promotion nachdenkt?

Bleiben wir in dieser Kolumne zur Abwechslung (Vorsicht: Ironie!) bei den ellenlangen Wörtern und werfen einen Blick in den langweiligen Promotionsalltag, der sich der Finanzierung widmet! Hierbei gibt es je nach Studiengang unterschiedliche Möglichkeiten, die sich im Falle der Geisteswissenschaften jedoch schnell erschöpfen. Die beste Möglichkeit für viele Studierende ist die Bewerbung um ein Stipendium.

von THOMAS STÖCK

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Doctor’s Diary (1): Inkompetenzkompensationskompetenz

Der Lohn harter Arbeit: ein Fläschchen Sekt.

Erlangt man einen Abschluss, so bedeutet dies immer, dass man am Scheideweg steht. Für diejenigen unter euch, die sich fragen, was nach dem Master kommt, haben wir uns überlegt, unsere eigenen Erfahrungen als Promotionsstudierende zu teilen. Dieser Artikel stellt den Auftakt dieser neuen Serie dar. Zum Einstieg lassen wir das Masterstudium mit einem Zungenbrecher ausklingen und fragen uns, wovon man in den kommenden Jahren leben soll.

von THOMAS STÖCK

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