Frohe literarische Weihnachten!

Die gesamte Redaktion wünscht Ihnen frohe, besinnliche sowie entspannte Weihnachtstage! Hoffentlich hat der Weihnachtsmann oder das Christkind spannende Lektüren mitgebracht. Falls Sie noch Inspirationen benötigen, verweisen wir gerne auf unseren Instagram-Account wo wir in unserem literarischen Adventskalender jeden Tag im Dezember eine Empfehlung gepostet haben: @literaturundfeuilleton • Instagram-Fotos und -Videos.

„Ich kann Bedürfnisse viel besser online ausdrücken“

Marius Goldhorn: Park, Cover: suhrkamp

Mit Park liefert Marius Goldhorn ein popliterarisches Debüt, das seinesgleichen sucht. Selten war der als Genrebezeichnung eigentlich eher schwammige Begriff der ‚Gegenwartsliteratur‘ präziser anwendbar als auf diesen Roman, der die Leser:innen nicht nur mit auf eine Reise nach Paris und Athen nimmt, sondern auch einen erschreckend genauen Blick auf unsere westliche Welt ermöglicht, in der alle jederzeit online vernetzt sind. Willkommen im Hier und Jetzt.

von NICK PULINA

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Türlein, öffne Dich!

Insbesondere dieses Jahr, in einem Jahr der erzwungenen physischen Distanzierung, verbringen wir mehr Zeit vor und mit technischen Geräten. Zugleich findet man hier und da bei wegfallenden Anfahrtszeiten ein wenig mehr Zeit zum Lesen. Diese Tendenz hat uns dazu bewogen, einen Literatur&Feuilleton-Adeventskalender auf Instagram zu starten. Jeden Tag bis zum 24. Dezember werden wir auf Instagram Fotos von unseren Büchern sowie Bücherregalen posten, um Sie in diesen Zeiten der Distanz ein wenig an unseren Leben teilhaben zu lassen. Viel Freude dabei! 🙂 Hier geht es zu unserem digitalen Adventskalender!

Liebe – alles eine Frage der Technik!

Joachim Bessing – Untitled   Cover: Kiepenheuer & WitschWenn ehemalige Popliteraten in die Jahre kommen, dann kann scheinbar so einiges passieren. Natürlich auch ein Liebesroman. An einen solchen hat sich im Jahr 2013 Joachim Bessing mit Untitled gewagt. Aber ist das nicht doch wieder Popliteratur vom Feinsten, was dem Konsumenten dort zum privaten Lesegenuss vorgesetzt wird? – Eine „Seelenschau“ …

von SYLVIA KOKOT

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