Viel Lärm um nichts – Oder das Mysterium des relativen Geschmacks

Jan Peter Bremer regt mit seinem neuen Roman Der amerikanische Investor zum Nachdenken an. Nicht nur bezogen auf die Frage wie ein solches Buch den Alfred-Döblin-Preis 2011 gewinnen konnte, sondern besonders hinsichtlich der Tatsache, beim Lesen über alles nachzudenken – abgesehen von dem Gelesenen selbst.

von LEA JOCKISCH

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