1 000. Beitragsjubiläum: Was wir lesen müssen

Wer das nur alles lesen soll? Ein Berg aus Büchern – der Walk of Ideas in Berlin. Copyright Lienhard Schulz.

Seit 2011 werden auf literaturundfeuilleton Beiträge veröffentlicht. Unser heutiger Beitrag behandelt zur Feier unseres tausendsten Beitrags eine Frage, die uns als begeisterte Bücherleser stets umtreibt: Welche Bücher muss ich unbedingt gelesen haben? Antworten darauf liefern die unzähligen Kanons, von denen wir uns heute einige der letzten Jahrzehnte anschauen möchten.

von THOMAS STÖCK

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Der Rockstar der Renaissance

William Shakespeare (1564 – 1616) im berühmten Chandos portrait von John Taylor (1585 – 1651); Public Domain

Vor 406 Jahren verließen zwei der wichtigsten Autoren der Spätrenaissance die Weltbühne. Deren Werke nehmen auch heute noch eminente Plätze in so ziemlich jedem Kanon der Weltliteratur ein. Nach den damals geltenden Zeitrechnungen fällt der Todestag jeweils auf den 23. April 1616. Die Rede ist von Miguel de Cervantes und William Shakespeare. Gilt der erste durch seinen Don Quijote als Begründer des modernen Romans, revolutionierte sein jüngerer Zeitgenosse das Theater. Letzterem ist dieses Autorenporträt gewidmet.

von STEFAN JAKOB

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Auf ein literarisches Fleischpflanzerl KW 43

Frikadellen oder wie man in Bayern sagen würde Fleischpflanzerl    Foto: Rainer Zenz WikmediaGestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf das literarische Fleischpflanzerl der vergangenen Woche ein – geteilt in kleine, appetitliche Häppchen aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, in der zurückliegenden Woche ist genug geschehen in dieser Welt der Klassiker und Kanon-JüngerInnen, damit wir ein wenig plaudern können: Morrisseys Autobiography, der 35. Asterix, „Kiwi or not to be“ beim Man Booker Preis und schlussendlich (?) Ruhe in Sachen Suhrkamp.

von NADINE HEMGESBERG

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