Vom Feeling her kein gutes Gefühl

Axel Hacke - Fussballgefühle   Cover: Antje Kunstmann VerlagIn verschiedenen journalistischen Darstellungsformen berichtet Axel Hacke in Fußballgefühle aus seiner Kindheit, von seinem Job als Sportreporter und seinem Leben als Fußballfreund. Ein Fußballfan ist er nicht, aber ein Bewunderer von Eintracht Braunschweig. Mitunter gehören die Gedankensprünge zum sportlicheren Teil dieses Buches. Hacke versucht zu vermitteln, dass Fußball schöner ist als das Leben.

von MARKUS RYBACKI

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Auf ein literarisches Seafood-Omelette, KW 8

David Foster Wallace at All Saints Church 2006   Bild: wikimedia   User BjorneOfDanmarkWelcome aboard flight 22162! This is your captain speaking. Schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, unsere gemeinsame Reise durch die Gefilde der neueren amerikanischen Essayistik fortzusetzen. Nachdem ich Ihnen letzte Woche einen Überblick über die Tradition des Essays gegeben habe, werden wir heute gemeinsam bei einem der bekanntesten Schriftsteller Nordamerikas landen: David Foster Wallace (im Folgenden und ganz in seinem Sinne als Akronym: DFW). Wenn Sie so freundlich wären, das Anschnallzeichen zu beachten, wir setzen dann zum Sinkflug an.

von KAI FISCHER

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Warum es keine Kolumnenvertretung geben kann, 3. KW

Die Vertretung brütet über dem Notizbuch   Foto: Sylvia KokotWas ist eine Kolumne? Etymologisch auf den Begriff der „Säule“ zurückführbar, handelt es sich im Druck lediglich um eine Satzspalte. Der Textumfang richtet sich also eigentlich nach Gestaltung und Maß des jeweiligen Presseerzeugnisses und nicht nach dem Gutdünken des sie produzierenden Autors. Das ändert sich natürlich mit den modernen Druckverfahren, spätestens mit dem Eintritt in das digitale Zeitalter – wann auch immer dieser passiert sein soll – und lässt ggf. eine gewisse Laxheit im Umgang mit der Zeichenzahl, auch in diesem Texterzeugnis, erkennen, was jedoch nicht unbedingt störend sein muss.

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Auf ein literarisches Fleischpflanzerl KW 43

Frikadellen oder wie man in Bayern sagen würde Fleischpflanzerl    Foto: Rainer Zenz WikmediaGestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf das literarische Fleischpflanzerl der vergangenen Woche ein – geteilt in kleine, appetitliche Häppchen aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, in der zurückliegenden Woche ist genug geschehen in dieser Welt der Klassiker und Kanon-JüngerInnen, damit wir ein wenig plaudern können: Morrisseys Autobiography, der 35. Asterix, „Kiwi or not to be“ beim Man Booker Preis und schlussendlich (?) Ruhe in Sachen Suhrkamp.

von NADINE HEMGESBERG

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Auf eine literarische Wurstkrokette KW 42

Liegen schwer im Magen: Brocken aus dem Literaturbetrieb und Wurstkroketten Quelle: User Kawu Wikimedia

Gestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf die literarische Wurstkrokette der vergangenen Woche ein – geteilt in kleine, fettige Häppchen aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, in der Katerwoche nach der Messe ist genug geschehen in dieser Welt der LiteratInnen und „Ich habe da noch etwas in der untersten Schublade, ja, die mit den Spinnweben, aber das können wir jetzt mal raushauen, die Leute kaufen ja eh jeden Schund“-AutorInnen, damit wir ein wenig plaudern können: eine Neuseeländerin im Höhenflug, Authentizitätsplaudereien, Liebe und Sex, Paul Auster und das Leistungsschutzrecht.

von NADINE HEMGESBERG

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