Der Förderpreis Ruhr geht an… Esra Canpalat! – „Ich schreibe, weil ich nicht anders kann.“

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Die Preisträgerin, Esra Canpalat Bildrechte: Laila Schubert

Esra Canpalat war lange Jahre Redaktionsmitglied bei literaturundfeuilleton. Nun erhielt sie den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis Ruhr 2021 für ihren Text Wahlrosshaut. In diesem Zuge freuen wir uns, dass sie sich Zeit genommen hat, diesem Medium, auf dem sie früher selbst veröffentlicht hat, ein Interview zu geben. Darin spricht sie darüber, was sie bewogen hat, ihren Sieger-Text zu verfassen, sie thematisiert Diversität im Literaturbetrieb, die Bedeutung des Schreibens für sie selbst und was sich in der universitären Wissenschaft ändern sollte.

von ALINA WOLSKI Weiterlesen

Auf eine literarische Blätterteigschnecke KW 45

Unendlichkeit in Form der Blätterteigschnecke Fot: flickr User JaBB CC BY-NC-ND 2.0Gestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf die literarische Blätterteigschnecke der vergangenen Woche ein – das vielschichtige Häppchen aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, es ist genug geschehen in dieser Welt der WissensverwalterInnen und beleidigten Ehefrauen, damit wir ein wenig plaudern können: Albert Camus zum 100., Streitpunkt Bibliothek und Miss Bezos meckert.

von NADINE HEMGESBERG

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Ade Kehlmann und Glavinic

Logo Deutscher Buchpreis 2013, PressefotoDie siebenköpfige Jury des Deutschen Buchpreises 2013 hinter Jurysprecher Helmut Böttiger hat entschieden. Die sechs FinalistInnen der Shortlist wurden heute Morgen in Frankfurt bekanntgegeben. Nicht unter ihnen: die vom Feuilleton hoch gehandelten Schriftsteller Daniel Kehlmann (F, Rowohlt) und Thomas Glavinic (Das größere Wunder, Hanser).

von NADINE HEMGESBERG

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Die Longlist steht: Unabhängige stark vertreten

Logo Deutscher Buchpreis 2013, PressefotoAuch in diesem Jahr wird der Deutsche Buchpreis 2013, der mit 25.000 Euro für den besten Titel dotiert ist, wieder zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 7. Oktober verliehen. Im Gegensatz zum letzten Jahr verspricht dieser jedoch eine gewisse Spannung: Stark vertreten auf der Longlist sind diesmal SchriftstellerInnen mit Romanen aus unabhängigen Verlagen.

von NADINE HEMGESBERG

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