Was bislang geschah und wie es weitergeht…

Bei Speis und Trank lässt es sich doch gleich viel besser beratschlagen.

Was für ein Jahr! Es begann mit Corona, im Sommer glaubte manch einer, es sei vorüber, bevor dann Delta und Omikron in unser Leben traten. So arbeiteten wir, die literaturundfeuilleton-Redaktion weiterhin aus dem Home-Office, trafen uns per Video-Chat und veranstalteten auch unser Seminar an der Fakultät für Philologie online. Doch zumindest ein Treffen in Präsenz gelang uns im Sommer, um die Neuausrichtung unseres Blogs einzuleiten. Seither ist einiges geschehen…

im Namen der Redaktion von ALINA WOLSKI

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Was bislang geschah und wie es weitergeht…

Literaturundfeuilleton ist im Umbruch. Auf lange Sicht ist ein Relaunch unserer Website im kommenden Frühjahr mit neuem Internetauftritt und ausgeweitetem Angebot geplant. In regelmäßigen Informationsposts wie diesem möchten wir Sie in Zukunft über den aktuellen Stand unseres Blogs informieren.

im Namen der Redaktion von ALINA WOLSKI

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Die Einzigartigkeit einer Nicht-Metropole

Jörg Albrecht ist jung, vielbeschäftigt mit unzähligen und weitreichenden Ideen, auch über Text- und Genregrenzen hinweg. So bedeutete die Veröffentlichung seines neuen Romans Anarchie in Ruhrstadt beispielsweise nicht, dass es sich um ein abgeschlossenes Kapitel handelt. Vielmehr wurde das Konzept erweitert und Albrecht organisierte im September zusammen mit mehreren Performancegruppen zwischen Mühlheim und Oberhausen die Ur- und gleichzeitig Letztaufführung der dynamischen Theatertour 54. Stadt.

literaturundfeuilleton traf den Romanautor während einer Probenpause in Oberhausen, im Roman das Zentrum des als Ruhrstadt zusammengeschlossenen Ruhrgebiets. Wir sprachen u.a. über seine Projekte, den Kulturbetrieb und den Strukturwandel im Ruhrgebiet.

von PIA ALEITHE und NADINE HEMGESBERG Weiterlesen

Auf einen literarischen Tomate-Mozzarella-Turm KW 1

Tomate-Mozarella-Turm   Foto: Rainer Sturm / pixelio.deGestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf ein getürmtes Häppchen, die Tomate-Mozzarella-Kreation der vergangenen Woche ein – den Turmbau zu Babel aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, es ist genug geschehen in dieser Welt der alternden LiteraturkritikerInnen und jungen VerlegerInnen, damit wir ein wenig plaudern können: Jo Lendle übernimmt bei Hanser, Hellmuth Karasek wird 80 und alle guten Vorsätze sind auf nächstes Jahr verschoben.

von NADINE HEMGESBERG

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