Das Spiel des Lesens

wareEin bekanntes Gesellschaftsspiel inszeniert das Leben als Aneinanderreihung glücklicher Zufälle. Es geht um den möglichst besten Bildungsweg, um das dickste Jahresgehalt, um Statussymbole wie Yachten und Privatjets. Wer am Ende das meiste Geld hat, ist zufrieden und gewinnt das Spiel des Lebens. Chris Ware, der Meister der gezeichneten Depression, zeigt uns in Building Stories die andere Seite, ohne auf das Spielerische zu verzichten.

Von HANNAH KONOPKA

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