Was bislang geschah und wie es weitergeht…

Bei Speis und Trank lässt es sich doch gleich viel besser beratschlagen.

Was für ein Jahr! Es begann mit Corona, im Sommer glaubte manch einer, es sei vorüber, bevor dann Delta und Omikron in unser Leben traten. So arbeiteten wir, die literaturundfeuilleton-Redaktion weiterhin aus dem Home-Office, trafen uns per Video-Chat und veranstalteten auch unser Seminar an der Fakultät für Philologie online. Doch zumindest ein Treffen in Präsenz gelang uns im Sommer, um die Neuausrichtung unseres Blogs einzuleiten. Seither ist einiges geschehen…

im Namen der Redaktion von ALINA WOLSKI

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Der Förderpreis Ruhr geht an… Esra Canpalat! – „Ich schreibe, weil ich nicht anders kann.“

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Die Preisträgerin, Esra Canpalat Bildrechte: Laila Schubert

Esra Canpalat war lange Jahre Redaktionsmitglied bei literaturundfeuilleton. Nun erhielt sie den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis Ruhr 2021 für ihren Text Wahlrosshaut. In diesem Zuge freuen wir uns, dass sie sich Zeit genommen hat, diesem Medium, auf dem sie früher selbst veröffentlicht hat, ein Interview zu geben. Darin spricht sie darüber, was sie bewogen hat, ihren Sieger-Text zu verfassen, sie thematisiert Diversität im Literaturbetrieb, die Bedeutung des Schreibens für sie selbst und was sich in der universitären Wissenschaft ändern sollte.

von ALINA WOLSKI Weiterlesen

In eigener Sache: Gegen die Krise anschreiben

Ruhig ist es um uns geworden – zu ruhig. Seit Gründung des Blogs literaturundfeuilleton haben sich viele Komparatistinnen und Komparatisten daran versucht, Bücher, Theateraufführungen, Filme, Musikerscheinungen und weitere kulturelle Ereignisse über den grünen Klee zu loben oder in der Luft zu zerreißen. Damit das auch in Zukunft so bleibt (oder wieder so wird), möchten wir uns ein Stück weit neu erfinden und uns doch nach bestem Wissen und Gewissen treu bleiben.

von der REDAKTION Weiterlesen